Bertik, aus Velka Bites, Tschechien

Der liebe Mischling von Bozi und Bronek, Schwester und Schwager meiner Frau.

Im Juli 1998 war mein Sohn Mirek mit seiner Frau Martina in Urlaub. Vor der Pension lief ein kleiner Streuner auf und ab. Weil er ihnen so Leid tat, fütterten sie ihn. Sie riefen mich immer wieder an und erzählten von ihm. Er sei so süß und ob sie ihn vielleicht mitbringen dürften. Ich war eigentlich nicht davon begeistert, denn Dag II war gerade erst drei Jahre alt, und zwei Hunde zu haben, wäre eigentlich nicht so gut, dachte ich. Mein Mann wollte zuerst auch nicht, aber dann war er auch einverstanden. Mein Sohn und seine Frau kamen dann aus dem Urlaub zurück, aber wo war der Hund?

Die Pensionswirtin hatte die Polizei gerufen, der Streuner wurde eingefangen und in Verwahrung genommen. Bevor die Zwei die Rückfahrt angetreten haben, schauten sie bei der Polizei vorbei, den kleinen Streuner durften sie aber nicht mitnehmen. Sein Foto müsste eine Woche aushängen, falls er vermisst würde. In fünf Tagen sollte man sich telefonisch erkundigen. Das tat ich. Bei meinem Anruf bei der Polizei wurde mir mitgeteilt, dass am nächsten Tag jemand vom Versuchslabor den Hund abholen wolle. Da war es entschieden, ein Versuchslabor kam selbstverständlich nicht in Frage. Am nächsten Tag würde ich mich aufmachen und ihn holen. Am nächsten Morgen habe ich gewartet, bis mein Mann aus dem Haus war und da ich Urlaub hatte, bin ich um sieben Uhr, mit Halsband, Wasser und Würstchen in der Tasche, losgefahren.

Schon um 10 Uhr hatte ich die 200 Kilometer nach Jesenik hinter mir, fand schnell die Polizeistation, und habe mich dort köstlich amüsiert. Als erstes fragte mich der Polizist, ob es mein Hund sei. Ich wohne 200 km entfernt und es ist wohl sehr unwahrscheinlich, dass der Hund sich so weit verlaufen würde, entgegnete ich. Hätten sie ihn meinem Sohn mitgegeben, hätte ich die lange Fahrt nicht machen müssen. Dann fragten sie, ob ich bereit sei, für Fressen und Unterkunft 100 Kronen pro Tag zu zahlen. Natürlich habe ich bezahlt. Dann sind wir zum Hundezwinger der Polizei gefahren. Ich muss zugeben, als ich so durch die Stadt hinter einem Polizeiauto fuhr, kamen mir doch Zweifel. Fahre ich vielleicht 400 km und bekomme am Ende einen total verrückten Hund? Dann wird mich mein Mann wie einen Nagel in den Boden schlagen. Der Zwinger war riesig und auf der großen Hundehütte saß etwas, ich konnte es nicht richtig erkennen, die Sonne blendete mich so. Das kleine Etwas auf der großen Hundehütte kam mir wie ein Punkt vor, also ein Pünktchen.

Ich bin in die Hocke gegangen: Was soll ich mit dir machen, also komm doch zu mir. Pünktchen rannte sofort zu mir und leckte meine Hände und Arme bis zu den Ellenbogen ab. Also ich denke, dass ist doch ihr Hund, meinte der Polizist. Ich sagte ihm, diesen Hund hat hier jemand ausgesetzt, aber ab jetzt gehört er mir und wird in Zukunft sicherlich nicht so abgemagert und verfilzt aussehen wie jetzt. Trotz seines schlimmen Aussehens wusste ich, das wird ein schöner Hund, seinen Augen konnte ich jetzt schon nicht mehr widerstehen. Obwohl ich für sein Futter bezahlt habe, waren die Schälchen im Zwinger leer, also haben wir uns im Auto mit Wasser und Würstchen gestärkt und traten die Heimfahrt an. Ich habe auf dem Rückweg die Autobahn genommen, sodass wir um 14 Uhr bereits zu Hause waren. Pünktchen saß auf dem Beifahrersitz und beobachtete mich ununterbrochen. Da ihn aber wohl die Sonne störte, sprang er auf den Rücksitz, auch von dort schaute er mich die ganze Fahrt an. Du hast noch nicht gewonnen, habe ich zu ihm gesagt, zu Hause wartet Dag. Entweder wirst du sein Freund oder er frisst dich auf. Als ich rückwärts in den Hof fuhr, wurde aus Dag ein Wolf. Die Nackenhaare haben sich gestellt, er knurrte wie ein Donner und fletschte die Zähne.

Es wird wohl schlecht enden, ich hatte überhaupt kein gutes Gefühl. Pünktchen sprang aus dem Auto und blieb unbeweglich sitzen. Auf einmal raste er los und rannte im Hof im Kreis herum. Dag versuchte ihn einzuholen, hatte aber keine Chance, trotz seiner langen Beine. Pünktchen rannte jetzt kreuz und quer und schlug einen Haken nach dem anderen. Dag hatte nach einer Weile die Nase voll, zumal es auch sehr heiß war. Mit Rennen und Pausen ging es bis zum Abend weiter und ich wurde immer nervöser. Bald musste auch mein Mann aus der Stadt kommen. Es war fast dunkel, als ich Pünktchen in den Flur sperrte. Als mein Mann ankam, sagte ich ihm, ich hätte etwas angestellt. Das hat ihn sehr erschreckt, denn wenn ich etwas anstelle, geht er davon aus, dass mindestens ein Stück vom Haus fehlt. Ich sagte zu ihm, er sollte einmal in den Flur schauen. Also ging er hin, schaltete das Licht ein. Und da saß das Häufchen Elend und starrte ihn mit großen Augen an. Was ist denn das, fragte er. Das ist der Hund aus Jeseniky, sagte ich. Und wie kommt der hierher? Ich habe ihn abgeholt, antwortete ich.

Es war Grabesstille - wie im Kino, wenn dem Filmhelden die Muskeln am Kiefer zucken, außerdem bewegte sich in einer Tour sein Adamsapfel, so als würde er die schlimmsten Flüche herunterschlucken, die er sonst zu mir sagen würde. Nach einer Weile fragte er, wie der Hund den hieße. Mit einer ganz leisen Stimme sagte ich, er könnte Pünktchen heißen. Wir werden ihn Bertik nennen, sagte er, denn er sieht aus wie ein Teufel (Bertik heißt ein Teufel aus einem Märchen). Wenn er nicht Bertik heißt, will ich ihn hier nicht haben. So wurde also aus einem Pünktchen ein Teufelchen. Am nächsten Tag ließen wir ihn impfen und schnitten die verfilzten Stellen aus dem Fell. Außerdem wurde er gebadet. Nachdem er bis auf die Haut geschoren war, blieb nicht allzu viel von ihm übrig - nur Haut und Knochen. Wenn man ihn heute sieht, bewahrheitet sich der Spruch, dass Herrchen und Hund sich immer ähnlicher werden. Er hat jetzt ein dickes Bäuchchen, dicke Schenkelchen und ein Hinterteil - wie sein Frauchen.

Es dauerte etwa ein Woche, bis sich Dag beruhigte und nicht mehr den Wolf spielte. Es dauerte nicht lange, und die Zwei waren die besten Freunde. Der eine konnte nichts ohne den anderen machen. Bertik brauchte ein ganzes Jahr, um normal zu fressen. Bis dahin hat er alles in Windeseile heruntergeschluckt. Man weiß ja nie, wann wieder etwas ins Schälchen kommt! Bis heute habe ich es nicht bereut, ihn zu holen. Nach jedem Fresschen leckt mir Bertik nach wie vor die Hände bis zu den Ellenbogen ab. Ich sage ihm aber immer, du musst mir nicht ständig dankbar sein. Aber im Unterschied zu den Menschen wird er mir wohl dankbar sein bis zu seinem Tod. Da mein Mann jetzt viel zu Hause ist, ist Bertik jetzt hauptsächlich sein Hund, da sie den ganzen Tag zusammen sind. Er nennt ihn Assistent, weil er ihn immer im Schlepptau hat.

Originaltext von Bozi Hovadikova


Dag I. aus Velka Bites, Tschechien

Der erste Huski von Bozi und Bronek Hovadikova, Schwester und Schwager meiner Frau.

Im Frühjahr 1995, er war schon zehn Wochen alt, sahen wir ihn beim Züchter. Er war sehr scheu und hatte Angst vor Männern. Darum suchte er sich mich als Bezugsperson aus. Das war auch gut so, denn unser sehr großer Garten ist nicht eingezäunt. Dag blieb wegen seiner Scheu immer bei mir.

Durch eine falsche Impfung, und weil Dag im Garten etwas verdorbenes gefressen hatte, fingen die Probleme an. Es war im September desselben Jahres. Ich hatte gerade Urlaub und beobachtete, dass Dag´s Urin rosa war. Ich rief sofort den Tierarzt. Der kam, gab Dag ein Tablette, und konstatierte, dass Dag erkältet sei und warm gehalten werden sollte. Also packte ich ihn in eine Decke und schaute alle paar Minuten nach ihm. Wenige Stunden später habe ich ihn tot aufgefunden. Ich habe fürchterlich geweint. Ich habe das letzte Mal so geweint, als mein Sohn Mirek drei Jahre alt war und ich ihn im Krankenhaus lassen musste.

Später hat mir ein anderer Tierarzt erklärt, dass es wohl eine Vergiftung war.

Originaltext von Bozi Hovadikova


Dag II. aus Velka Bites, Tschechien

Der zweite Huski von Bozi und Bronek Hovadikova, Schwester und Schwager meiner Frau.

Ab September, als Dag I gestorben war, war mit mir nichts mehr anzufangen. Als ich dann meinem Mann auch noch Salz statt Zucker in den Kaffee machte, griff dieser zum Telefon und rief die Frau an, bei der wir im Frühjahr den ersten Dag geholt hatten. Er fragte sie, ob sie vielleicht wieder Welpen hätte. Sie hatte, allerdings nur zwei. Am nächsten Morgen sind wir gleich hingefahren. Es war ein Rüde und eine Hündin. Diese hatte verschiedenfarbige Augen, was mir nicht so gut gefallen hat. Meine Tochter Jana hatte uns begleitet, sie nahm dann den kleinen Rüden in den Arm - und wir hatten wieder einen Dag. Er war fünf Wochen alt, wog drei Kilogramm und war noch nicht geimpft. Wir sollten entweder in einer Woche wiederkommen oder ihn bei unserem Tierarzt impfen lassen. Es war keine Frage - wir haben ihn gleich mitgenommen. Nun hatten wir uns ein Baby nach Hause mitgebracht. Es wollte nur auf dem Arm getragen werden, sonst hat es andauernd nach seiner Mama gerufen und geweint. Die ersten beiden Nächte hielten meine Kinder Wache. Bis Mitternacht Jana und bis zum Morgen lag er bei Mirek im Bett.

Die dritte Nacht hat er dann alleine geschlafen und nicht mehr geweint. Da er so klein war, und der Winter vor der Tür stand, war er die meiste Zeit im Haus und wurde von allen herumgetragen und gestreichelt - so ist aus ihm ein "Schmuser" geworden, ein ungezogener dazu. Als ich mich für diese Rasse entschieden habe, habe ich mich darüber in Büchern informierte. Daher wusste ich, was auf mich zukommt. Nämlich, dass diese Hunde für Befehle "immun" sind und sich nicht so gut erziehen lassen, wie z.B. Schäferhunde. Gerade das hat mir gefallen. Mir ist es schließlich auch nicht recht, wenn man mir laufend etwas befiehlt oder aufzwingen will. Es kam also, wie es kommen musste. Wir haben uns gegenseitig respektiert, und er hörte auf mich, wenn er wollte und wenn nicht, habe ich begriffen, dass er gerade keine Laune dazu hatte.

Zwei Jahre ging alles sehr gut. Zur Impfung bin ich mit ihm zu einem anderen Tierarzt, als dem, der den ersten Dag "behandelt" hatte, gegangen. Dieser wohnte allerdings in einem anderen Ort, so dass Dag stets ins Auto musste, um dorthin zu gelangen. Das war immer ein Horror, sowohl für mich als auch für den Hund. Er hatte Angst vor der Autofahrt und tobte derart, dass ihn immer jemand festhalten musste. Im dritten Jahr habe ich einen Riesenfehler gemacht. Ich bin mit ihm in die hiesige Tierarztpraxis zum "Leitenden Tierarzt" gegangen. Leider habe ich kurze Zeit nach diesem Besuch eine kleine Beule auf dem Rücken von Dag gefühlt und es hat eine Weile gedauert, bis mir klar wurde, dass es die Einstichstelle von der Impfung war.

Etwa nach einem Jahr war die Beule so groß, dass ich mit ihm wieder zum anderen Tierarzt gefahren bin. Er entfernte die Beule chirurgisch. Bei meinem und Dags Pech, hat er ihm nach der OP keine Drainage zum Abfließen von Eiter gelegt und somit war die Beule nach einem Monat wieder da. Er musste zum zweiten Mal operiert werde und ab da ging es mit Dag bergab. Dag konnte schlecht atmen, es kam mir vor, als hörte ich laufend ein Blubbern in der Lunge. Wir mussten ihm Entwässerungstabletten geben. Danach fraß er nichts und ist immer dünner geworden. Wir sind dann mit ihm nach Brno in die Tierklinik gefahren, sie wollten ihn operieren, aber als ich sah, was die Krankenhausumgebung aus ihm machte, habe ich ihn wieder mitgenommen. Es war mir klar, das ist das Ende, man sah es ihm auch an.

Am schlimmsten war die Atmung, ich hatte fürchterliche Angst, dass er erstickt, er hat pausenlos gehustet. Wann ist der richtige Zeitpunkt, wann soll der Tierarzt kommen, um das Tier von seinem Leiden zu erlösen? Das ist die schwierigste Entscheidung, die ein Hundebesitzer treffen muss. Man hofft und hofft, dass etwas passiert und dem Tier wird es besser gehen. Im Herbst 2001 (er sollte sechs Jahre alt werden) wusste ich, dass Dag den Winter nicht erleben würde.

Er freute sich immer so auf den Schnee, sprang hoch und schnappte nach den Schneeflöckchen. Am 4. November war er plötzlich wie ausgewechselt, war lebhaft und auch die Atmung war viel besser. Wir sind zusammen in den Garten gegangen, er hielt die Nase in Richtung Westen und zog die Luft in sich hinein. Ich erzählte ihm, dass er wohl den Schnee riecht und dass es bald schneien wird. In der Nacht kam der Rückfall und am Morgen musste ich den Tierarzt rufen. Einen Tag später um 17.00 Uhr mussten wir Dag von seinem Leiden erlösen. Ich habe ihn im Arm gehalten, damit er weiß, dass er nicht alleine ist. So haben mein Mann und ich bei ihm gesessen und geweint. In den ganzen Jahren in denen ich mit meinem Mann zusammen bin, habe ich ihn zum ersten Mal so weinen sehen.

Text von Bozi Hovadikova


Badik,

er lebt in Tschechien in einem kleinen Ort Namens Velka Bites, bei der Nichte meiner Frau und ihrem Freund. Da der Rassestandard für Pitbull in Tschechien geändert wurde, und keine Hunde mit kupierten Ohren mehr bei Ausstellungen und Wettbewerben mehr teilnehmen durften, wurde Badik schweren Herzens abgegeben. Aber es wurde eine gute Familie mit einem Kind und großen Garten für ihn gefunden. Die beiden schauen auch regelmäßig ob es ihm gut geht.


Ronny, ein Pitbull,

er lebt in Tschechien in einem kleinen Ort Namens Velka Bites, bei der Nichte meiner Frau und ihrem Freund.

Ronny ist am 3. Juni 2004 geboren. Er ist sehr verspielt, schwimmt gerne und ist verschmust. Leider haben die meisten Menschen vor ihm, oder besser gesagt, vor dieser Rasse Angst. Er hat schon einige Preise gewonnen. Hier ein kleiner Auszug.

- 3.Platz in Weight Pull Sprint - 2.Platz in Weight Pulling ( geschafft 870 kg ) - 3.Platz in der Ausstellung fur Exterier Hunde 9 bis 12 Monate - 2.Platz in Weight Pull Sprint


Dolly, eine absolut brave Schäferhunddame.

Sie war der Hund von Helga und Willi Mann. Ein Ehepaar, das unweit von uns wohnt. Als unsere Madita starb, fragten wir die beiden, ob wir mit Dolly einmal am Tag spazieren gehen dürften. Sie hatten nichts dagegen, da Willi inzwischen Schwerbehindert ist und Helga ihn pflegen muss. Wir freuten uns, endlich wieder mit einem Hund spazieren gehen zu dürfen. Dolly freute sich ebenso.

Am Anfang zog sie sehr an der Leine, dies besserte sich aber von Mal zu Mal. Eines Tages hatten wir den Mut, sie frei laufen zu lassen. Und sie belohnte es uns damit, dass sie wirklich gut auf uns hörte. Leider konnten Dolly und wir das Glück nur kurz genießen, und nur acht Monate mit ihr spazieren gehen.

Dolly starb am 8. Februar 2004. Es war ihr elfter Geburtstag.




Anschi,

sie ist die Hündin von Steffi. Wir waren wie schon viele Jahre davor, 2004 in Bodenmais im Hotel Neue Post in Urlaub. Steffi eine Freundin des Hauses wurde plötzlich krank und musste ins Krankhaus. Wir nahmen Angie über Nacht zu uns. Unser Hund war einige Zeit davor gestorben, und wir freuten uns wieder einen Hund bei uns zu haben. Anschi ist, und war auch in dieser Nacht, total lieb. Sie schlief die ganze Nacht durch. Am darauf folgenden Tag kam ihr Frauchen wieder aus dem Krankenhaus. Das freute uns alle, Anschi aber ganz sicher besonders.

Leider verunglückte Steffi am 9. Mai 2006 tödlich. Anschi lebt nun bei einer Nachbarin und deren Pudel. Wir werden immer an Steffi denken.


Sheila,

sie ist die Hündin meines Neffen und seiner Frau. Seit 25. Februar 2006 lebt nun auch Sheila, eine etwa 2 Jahre alte Rhodesian-Mix-Hündin bei uns. Wir haben sie von unserem örtlichen Tierschutzverein übernommen, bei dem wir seit etwa 1 1/2 Jahren am Wochenende ehrenamtlich tätig sind. Wir haben uns enorm über diesen Zuwachs gefreut, da wir seit sehr sehr langer Zeit den Wunsch nach einem Hund hatten. Nun haben wir endlich eine Lösung für unser Zeitproblem (zwei Vollzeit Arbeitnehmer) gefunden und durften uns in einen Hund verlieben. Es macht einen Riesenspaß mit ihr und es ist alles sogar noch viel schöner, als wir es uns vorgestellt hatten. Sheila vertrug sich nicht mit den Katzen und wurde deshalb in einen liebevollen Haushalt abgegeben.

Text von Astrid u. Andreas Stettner